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Ein gut eingespieltes Team kümmert sich im Referat für Mindestsicherung um die Belange der Innsbrucker Bevölkerung.
Ein gut eingespieltes Team kümmert sich im Referat für Mindestsicherung um die Belange der Innsbrucker Bevölkerung.

Im Dienst des sozialen Friedens

Das Referat für Mindestsicherung ist mit 22 MitarbeiterInnen das größte Referat des Amtes für Soziales und kümmert sich um Innsbrucks BürgerInnen in finanzieller Notlage.

Bei der fachlich wie menschlich anspruchsvollen Arbeit im Referat für Mindestsicherung, wo jeder Fall im Interesse der KlientInnen einzeln geprüft werden muss, setzt Amtsleiter Dr. Markus Warger auf eingespielten Teamgeist: „Wir sind ein gut aufgestelltes Team aus jüngeren und älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gerne bei uns arbeiten. Meine Führungskräfte in den Referaten stammen aus dem eigenen Haus.“ Die sich vergleichsweise häufig ändernde Gesetzeslage im Sozialbereich macht regelmäßige interne und externe Fortbildungen notwendig.

Team mit Erfahrung

Gemeinsam kommen der Amtsleiter und sein Stellvertreter, Referatsleiter Norbert Kapferer, auf gezählte 69 Dienstjahre im Magistrat der Stadt Innsbruck. Während sich Markus Warger seine ersten Sporen in der Präsidialabteilung verdiente und 2003 die Leitung der Dienststelle Soziales mit den Referaten Mindestsicherung, Rehabilitation und Behindertenhilfe sowie stationäre Pflege und Sozialplanung übernommen hat, war der Referatsleiter der Mindestsicherung seit 1976 ausnahmslos im städtischen Sozialbereich tätig. Die Führung der Dienststelle Soziales mit einem Gesamtbudget von rund 67 Millionen Euro liegt also in erfahrenen Händen.

Schnell und effizient

Diese Kombination aus Teamgeist und Erfahrung zeigt Wirkung. „Wir bemühen uns um kürzeste Bearbeitungszeiten, innerhalb von durchschnittlich drei bis vier Tagen fällt die Entscheidung, ob ein Antrag bewilligt werden kann oder nicht. In 90 Prozent der
Folgeanträge geht es meist noch rascher“, erklärt Norbert Kapferer stolz. Beim ersten Besuch im Referat für Mindestsicherung kommt es im Service-Center im Rahmen eines etwa zehn bis 15 Minuten dauernden Gesprächs zur grundsätzlichen Einschätzung der Lebenssituation. Unmittelbar zu fällende Entscheidungen werden dort getroffen. Darüber hinausgehende Erledigungen werden nach Buchstabenzuständigkeit zur vertieften Bearbeitung den jeweiligen SachbearbeiterInnen zugewiesen. Das persönliche Eingehen auf die Problemlagen der KlientInnen steht im Vordergrund. UI