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Andrea Kreisl und Daniel Burgstaller in Vorfreude auf den OJA-Aktionstag am 7. Juni.
Andrea Kreisl und Daniel Burgstaller in Vorfreude auf den OJA-Aktionstag am 7. Juni.

OJA lässt Jugendliche zu Wort kommen

Unterstützen und Freiraum lassen – das ist die Quintessenz der „Offenen Jugendarbeit Innsbruck“ (OJA). Sie ist eine Vernetzungsplattform aller im Jugendbereich tätigen Institutionen in Innsbruck und wird vom städtischen Referat für Frauen und Generationen betreut.

Alle Innsbrucker Jugendzentren bilden mit Partnerorganisationen, wie InfoEck, Land Tirol, Dekanat Innsbruck, Streetwork z6 und Stadt Innsbruck, das Netzwerk Offene Jugendarbeit (OJA) Innsbruck. Seit 2011 finden in diesem Netzwerk, das sich mehrmals jährlich trifft, intensiver fachlicher Austausch und organisatorische Vernetzung statt. Dies trägt zur Qualitätsentwicklung der Jugendarbeit in der Stadt bei. „Es ist ganz wichtig, dass im Bereich der Jugendarbeit ausreichend Ressourcen vorhanden sind. Die Jugend ist die Zukunft – unsere Arbeit ist daher von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung“, zeigt sich OJA-Bereichsleiter Daniel Burgstaller engagiert.

Offen für alle

Wie der Name schon verrät, stehen die Jugendzentren allen Interessierten offen. Sie bieten Workshops, Projekte, Veranstaltungen, vor allem Raum sich kreativ auszuprobieren oder einfach nur ohne Konsumzwang miteinander abzuhängen. Der OJA-Aktionstag, ein von den Jugendlichen selbst organisiertes Fest, ist jedes Jahr ein besonderer Höhepunkt. Er gibt den Jugendlichen die Chance auch zentrumsübergreifend zusammenzuarbeiten und sich über Stadtteile hinweg kennenzulernen und auszutauschen. Heuer findet er am Freitag, 7. Juni, ab 15.00 Uhr im Jugendzentrum Hötting-West (Viktor-Franz-Hess-Straße 13) statt.

Information und Unterstützung

Jugendliche erhalten in den Einrichtungen und über den „WhatsApp JuZe Channel“ geballte Informationen über Veranstaltungen und Aktionen. Regelmäßig ist die Jugend eingeladen sich in Worldcafés mit PolitikerInnen und ArchitektInnen der Stadtplanung über ihren Stadtteil auszutauschen. Die Ergebnisse werden Expertinnen der jeweiligen Fachabteilung und der IIG übermittelt. „Wir wollen Jugendliche mit ihren Problemen und Anliegen ernst nehmen und sie bestärken ihre Meinung zu sagen und sich Gehör zu verschaffen“, erklärt Bereichsleiterin Andrea Kreisl.UI

OJA- Offene Jugend Arbeit

Bereichsleiter: Daniel Burgstaller, BA und Mag.a Andrea Kreisl

Referat für Jugend und Generationen
Maria-Theresien-Straße 18, 4. Stock
Tel.: +43 512 5360 4202 oder DW 4290
post.frauen.generationen@innsbruck.gv.at
WhatsApp JuZe Channel
Tel.: +43 664 800 938 808

Zahlen und Fakten
   - 11 städtische und private Jugendzentren
   - 2018 über 49.000 Besucherinnen
   - davon ca. 11.600 unter 14 Jahren