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Bürgermeister Willi (l.) und Personalchef Neu (r.) begrüßten die neuen MitarbeiterInnen im Innsbrucker Rathaus.
Bürgermeister Willi (l.) und Personalchef Neu (r.) begrüßten die neuen MitarbeiterInnen im Innsbrucker Rathaus.

Willkommen im Stadtmagistrat

Begrüßungsfeier für neue MitarbeiterInnen und Ferialkräfte im Rathaus

„Herzlich willkommen bei der Stadt Innsbruck“ hieß es kürzlich bei der Begrüßungsfeier für 51 neue MitarbeiterInnen und 77 Ferialkräfte. Bürgermeister Georg Willi und Personalamtsleiter Mag. Ferdinand Neu begrüßten alle „Neulinge“ im Rahmen zweier kleiner Feiern im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses persönlich.

„Es ist schön, dass Sie sich dazu entschieden haben, Ihr Potenzial für die Stadt Innsbruck einzusetzen. Die Mischung aus Erfahrung und dem frischen Wind durch viele junge Leute ist für eine Verwaltung, in der täglich tausende Entscheidungen getroffen werden, sehr wichtig“, betonte Bürgermeister Willi gegenüber den Anwesenden.

Vielseitige Einsatzbereiche
Die neuen DienstleisterInnen kommen aus verschiedenen Berufsgruppen – so freuen sich unter anderem die Dienststellen der Kinder- und Jugendhilfe, der Allgemeinen Sicherheit und Veranstaltungen, des Straßenbetriebes sowie der Kinderbetreuungseinrichtungen über Unterstützung. „Arbeiten bei der Stadt ist keine langweilige Verwaltungs- und Bürotätigkeit. Wenn ich mir allein die vielen unterschiedlichen Berufsausbildungen ansehe, die Sie verkörpern, dann zeigt es doch die Vielfalt an beruflichen Möglichkeiten, die die Stadt als Arbeitgeber auszeichnet. Besonders freut es mich, dass das Interesse der Jugend an einem Arbeitsplatz im Stadtmagistrat so groß ist. Derzeit bildet die Stadt Innsbruck 25 Lehrlinge aus und darf sich zudem als vom Land Tirol prämierten ‚Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb‘ bezeichnen“, betonte Personalchef Neu.

Zahlreiche Ferialkräfte verstärken den Magistrat während den Sommerferien.
Zahlreiche Ferialkräfte verstärken den Magistrat während den Sommerferien.

Im Zuge ihres Ferialpraktikums bei der Stadt Innsbruck sammeln die FerialpraktikantInnen ihre ersten Erfahrungen in der Berufswelt. Die jungen Mädchen und Burschen werden in drei unterschiedlichen Bereichen eingesetzt: Zwölf unterstützen den Ferienzug, 25 sind in Kinderbetreuungseinrichtungen im Einsatz und der größte Anteil der Ferialkräfte – insgesamt 40 – wird in der Verwaltung, wie beispielsweise im Grünanlagenamt, der Stadtbibliothek oder im Sportamt, eingesetzt.

Zum Abschluss der kleinen Begrüßungsfeier gab es sommerliche Willkommensgeschenke: Die neuen MitarbeiterInnen bekamen ein Badetuch überreicht und die jungen „Ferialis“ durften sich über einen Eisgutschein als Einstandsgeschenk freuen. (MF)